Busch-Jäger free@home ist ein KNX-basiertes, modulares Smart-Home-System der ABB-Marke Busch-Jaeger zur Steuerung von Licht, Rollläden, Heizung und weiteren Funktionen im Haus. Das System verbindet bis zu 150 Aktoren und Sensoren über Kabel oder Funk mit einem zentralen System Access Point und lässt sich per App, Browser oder Sprachassistent bedienen.
Was ist Busch-Jäger free@home (Busch Jäger Home Automation)?
Busch-Jäger free@home, auch free at home, freehome, free home, busch jäger free home oder Busch Jäger Home Automation genannt, ist das Smart-Home-System des ABB-Tochterunternehmens Busch-Jaeger. Technisch baut es auf KNX auf, dem etablierten Bus-Standard für Gebäudeautomation, ist im Vergleich zum offenen KNX-Standard aber deutlich einfacher zu konfigurieren und für Endanwender ausgelegt.
Für eine funktionierende Installation braucht es im Kern wenige Bausteine: ein Bus-Kabel oder die Wireless-Funkverbindung, mindestens eine Sensor- oder Aktoreinheit, eine Spannungsversorgung und einen System Access Point. Dieser Access Point ist die Schaltzentrale des Systems und gleichzeitig die Schnittstelle zum Heimnetzwerk. Aktuell ist Version 3.0 erhältlich, der Vorgänger 2.0 bleibt im Bestand vieler Installationen weiter im Einsatz.
Ein Pluspunkt von free@home: Wired und Wireless lassen sich im selben System mischen. Wer im Neubau Leitungen verlegt, kombiniert oft beide Varianten. Etwa Bus-Kabel für Kernräume und Funk für nachträglich ergänzte Aktoren. Eine vollständige Übersicht der verfügbaren Aktoren hilft bei der Planung, welche Funktionen sich überhaupt automatisieren lassen.
So funktioniert das System
Bei der kabelgebundenen Variante verbindet eine KNX-zertifizierte Busleitung (J-Y(ST)Y 2x2x0,8 mm) den Access Point mit allen Sensoren und Aktoren im Haus. Die Topologie kann als Linie, Stern oder Baum verlegt werden, auch eine Mischung ist erlaubt. Nur eines geht nicht: ein Ring. Diese Regel stammt direkt aus dem Systemhandbuch und sollte bei der Elektroplanung berücksichtigt werden.
Die Wireless-Variante kommt ohne Bus-Kabel aus und bildet stattdessen ein Mesh-Netzwerk. Der Access Point ermittelt automatisch den effizientesten Übertragungsweg zwischen den Geräten, fällt ein Gerät aus, sucht sich das Netzwerk selbstständig eine andere Route. Eine separate Spannungsversorgung ist bei reinen Funkgeräten nicht nötig, da sie über das normale 230-V-Netz versorgt werden.
Konfiguriert wird das System ohne zusätzliche Software, entweder direkt über den Internetbrowser oder über die kostenfreie Busch-free@home® Next App für Android und iOS. Wie die Einrichtung im Detail abläuft, von der Erstinbetriebnahme bis zur Szenenprogrammierung, zeigt die Seite Wie free@home technisch funktioniert.
Kurzglossar: Die wichtigsten Begriffe
- TP-Bus: das verdrillte Kabelpaar (J-Y(ST)Y 2x2x0,8 mm), über das die kabelgebundene Variante von free@home kommuniziert.
- Mesh-Netzwerk: Funknetzwerk ohne festen zentralen Übertragungsweg, bei dem jedes Gerät als Zwischenstation für andere Geräte dienen kann.
- Astrofunktion: automatische Steuerung von Licht oder Rollläden anhand von Sonnenauf- und -untergang, abhängig vom Standort des Hauses.
- Matter: offener Smart-Home-Standard von Google, Apple, Amazon und der CSA, der Geräte verschiedener Hersteller herstellerübergreifend verbindet.
- Thread: Funkprotokoll, das Matter-fähigen Geräten als Übertragungsweg dient; der Access Point 3.0 kann darüber als Thread Border Router arbeiten.
Die wichtigsten Komponenten im Überblick
Im Zentrum jeder Installation steht der System Access Point. Er übernimmt die Steuerlogik, stellt die Verbindung zur App her und ist, sofern zusätzlich mit dem Router verbunden, auch die Basis für den Fernzugriff von außerhalb. Wer zum Einstieg ein konkretes Modell sucht, findet mit dem Busch-Jaeger System Access Point studioweiß 6200 AP ein gängiges Einstiegsmodell für kleinere bis mittlere Installationen.
Den aktuellen Access Point 3.0 gibt es in zwei Varianten: eine Standardversion mit TP-Bus-Anschluss, integriertem free@home Wireless und Dualband-WLAN (2,4/5 GHz) sowie eine reine Wireless-Version ohne Busanschluss, die gezielt für Renovierungen ohne neue Leitungen gedacht und etwas günstiger ist. Beide Varianten laufen über ein USB-C-Steckernetzteil und bieten einen zusätzlichen, verdeckt eingebauten USB-Anschluss für spätere Erweiterungen wie den Busch-free@home-Alarmstick, der das System um Funk im 868-MHz-Band ergänzt und die Einbindung von Rauch-, CO- und Wärmemeldern ermöglicht. Die verdeckte Montage schützt die Komponente zusätzlich vor unbeabsichtigtem Abziehen, etwa in Mietwohnungen. Ein Punkt für die Planung: Werden mehr als 64 kabelgebundene Teilnehmer am Bus betrieben, braucht es eine zusätzliche Bus-Spannungsversorgung. Das volle Limit von 150 Teilnehmern ist also nicht automatisch ohne diese Zusatzversorgung erreichbar.
Aktoren übernehmen die eigentliche Schaltarbeit: Sie schalten Licht, fahren Rollläden, regeln Heizkreise oder steuern Steckdosen. Sensoren wie Bewegungsmelder, Taster oder Wetterstationen liefern dafür die Auslöser. Eine vollständige Liste mit Funktionsbeschreibungen bietet die Aktoren-Übersicht.
Wer zusätzlich eine smarte Türsprechanlage will, kann free@home mit Busch-Welcome® koppeln. Über ein Busch-Welcome IP Gateway lässt sich die Türkommunikation in die App integrieren: Beim Klingeln erscheint das Kamerabild auf dem free@home-Panel oder dem Smartphone, verpasste Besucher werden gespeichert. Technisch sind beide Systeme zunächst getrennt, lassen sich über das Gateway aber zu einer einheitlichen Bedienung zusammenführen.
Wer auf reine Funktechnik setzen will, etwa weil keine Bus-Leitungen verlegt werden können, findet auf der Detailseite zur Wireless-Variante eine genaue Aufstellung der verfügbaren Funkkomponenten und ihrer Reichweite im Mesh-Verbund.
- System Access Point – Schaltzentrale und Netzwerkschnittstelle
- Schaltaktoren – für Licht und Steckdosen
- Jalousieaktoren – für Rollläden und Markisen
- Heizungsaktoren – für Einzelraumregelung
- Sensoren – Bewegungsmelder, Taster, Wetterstation
free@home installieren – kabelgebunden oder Wireless?
Im Neubau spricht vieles für die kabelgebundene Variante. Wer sein Busch Jäger Smart Home von Anfang an mitplant, profitiert dabei von der größten Flexibilität bei der Leitungsführung. Die Busleitung lässt sich gemeinsam mit der übrigen Elektroinstallation verlegen, das System arbeitet danach besonders stabil und ist unabhängig von Funkstörungen. Wie sich ein free@home-System schon in der Planungsphase sauber auslegen lässt, beschreibt die Seite zur Planung im Neubau.
Im Altbau ist nachträgliches Verlegen von Bus-Kabeln oft mit erheblichem Aufwand verbunden. Wände müssten geöffnet, Stuck und Tapeten beschädigt werden. Hier ist die Wireless-Variante die praktikable Alternative: Aktoren werden einfach in vorhandene Dosen eingebaut oder als Zwischenstecker genutzt, eine Funkverbindung übernimmt die Kommunikation. Details zum Nachrüsten ohne große Bauarbeiten liefert die Seite Nachrüsten im Altbau.
Wer sich für die kabelgebundene Lösung entscheidet, sollte die Leitungsführung vorab durchplanen. Linie, Stern und Baum lassen sich kombinieren, ein Ring ist technisch ausgeschlossen. Eine ausführliche Anleitung zur Leitungsplanung findet sich unter Bus-Verkabelung planen.
Unabhängig von der gewählten Variante lohnt sich vorab ein Raum-für-Raum-Plan: Welche Funktion, Licht, Rollladen, Heizung, soll wo automatisiert werden, und wie viele Aktoren werden dafür pro Raum benötigt? Wer diese Liste vor dem ersten Gespräch mit dem Elektriker bereits hat, bekommt in der Regel deutlich passgenauere Angebote.

Was kostet free@home?
Wie viel ein Busch Free Home System am Ende kostet, hängt stark vom gewählten Ausbaugrad ab. Ein System Access Point kostet je nach Variante, Wireless oder mit LAN-Anschluss, zwischen etwa 180 und 350 Euro. Einzelne Komponenten kommen hinzu: Ein Bewegungsmelder liegt bei rund 160 Euro, ein vierfacher Schaltaktor auf der Hutschiene bei etwa 250 Euro.
Für eine Grundausstattung, Access Point, einige Schalt- und Jalousieaktoren sowie ein paar Sensoren, kommen so nach Erfahrungswerten schnell rund 1.300 Euro zusammen. Wer weitere Räume einbindet oder zusätzliche Szenen aufbaut, landet meist zwischen 1.500 und 2.000 Euro. Im Vergleich zu offenem KNX ist free@home günstiger, gegenüber reinen Funksystemen wie Homematic IP aber teurer. Eine ausführliche Aufstellung nach Raumtyp und Ausstattungsgrad bietet die Seite Kosten im Detail.
free@home steuern – App, Sprachassistenten und Szenen
Die Busch-free@home® Next App ist die zentrale Bedienoberfläche für Smartphone und Tablet, eingerichtet wird sie ohne zusätzliche Software direkt über den Browser oder die App selbst. Soll das System auch von außerhalb erreichbar sein, muss der Access Point zusätzlich mit dem Router, etwa einer FritzBox, verbunden werden, dazu ist ein my.Busch-Jaeger-Cloud-Konto erforderlich. Damit lässt sich die Smart Home Busch-Jaeger Lösung auch von unterwegs zuverlässig bedienen. Wie Szenen und Automationsregeln angelegt werden, zeigt die Seite Szenen & Automation.
Für die Sprachsteuerung gibt es einen offiziellen free@home-Skill in der Alexa-App. Die Verbindung läuft über das my.Busch-Jaeger-Konto per Cloud2Cloud-Anbindung. Aus Sicherheitsgründen werden Türöffner dabei nicht an Alexa übertragen. Sind Philips-Hue- oder Sonos-Geräte über ein Addon in free@home eingebunden, braucht es für die Sprachsteuerung zusätzlich den jeweiligen Hersteller-Skill. Jalousiegruppen werden außerdem nicht automatisch übernommen, hier hilft ein Workaround über eigene Alexa-Routinen oder -Gruppen. Eine ausführliche Einrichtungsanleitung liefert die Seite Alexa-Integration.
Für Google Home läuft die Anbindung über Matter statt über einen klassischen Skill. Der System Access Point 3.0 unterstützt optional ein Matter-Controller- und ein Matter-Bridge-Addon, über einen zusätzlichen Thread-USB-Stick übernimmt er sogar die Rolle eines Thread Border Routers für Matter-fähige Thread-Geräte. Mehr zur App-Bedienung im Alltag steht unter App & Software.
free@home im Vergleich: free at home vs. andere Smart-Home-Systeme
Wer sich zwischen mehreren Smart-Home-Systemen entscheiden muss, vergleicht meist free@home mit offenem KNX und reinen Funksystemen wie Homematic IP. Die drei unterscheiden sich vor allem in Offenheit, Preis und Installationsaufwand.
| Kriterium | Busch-Jäger free@home | Offenes KNX | Homematic IP | Loxone |
|---|---|---|---|---|
| Systembasis | KNX, vereinfacht | KNX, offener Standard | Eigenständiges Funkprotokoll | Proprietäres System mit zentralem Miniserver |
| Hersteller-Bindung | Busch-Jaeger plus Addon-Partner (Sonos, Miele, Philips Hue) | Herstellerübergreifend frei kombinierbar | Weitgehend an Homematic-Sortiment gebunden | Ausschließlich Loxone-Komponenten |
| Preisniveau | Mittel – günstiger als offenes KNX | Höher, vor allem durch Planungsaufwand | Niedriger als free@home | Vergleichbar mit KNX, teils etwas darunter |
| Installation | Kabelgebunden oder Wireless, kombinierbar | Meist kabelgebunden | Reine Funklösung | Kabelgebunden über eigenes Bussystem |
| Automatisierungslogik | Einfach – Zeiten, Bewegungsmelder, Szenen | Sehr umfangreich, frei programmierbar (ETS) | Einfache bis mittlere Logik | Umfangreiche, integrierte Logikbausteine |
Wer maximale Flexibilität bei der Geräteauswahl will, ist mit offenem KNX besser bedient. Wer dagegen besonders komplexe Automatisierungen und eine ausgefeilte eigene Logik sucht, schaut sich häufig auch Loxone an. Preislich liegt das System meist nahe an KNX, bietet aber eine geschlossenere, dafür komfortablere Inbetriebnahme. Wer ein einsteigerfreundliches System mit App-Steuerung sucht und dabei auf das Busch-Jaeger-Ökosystem setzen kann, findet in free@home einen guten Mittelweg zwischen beiden Polen. Eine ausführliche Gegenüberstellung mit weiteren Systemen gibt es unter Vergleich mit anderen Systemen.
Für wen lohnt sich free@home?
Bauherren im Neubau profitieren am meisten, da sich die Busleitung direkt mit der übrigen Elektroinstallation verlegen lässt und das System von Anfang an kabelgebunden und stabil läuft. Wer im Altbau renoviert und keine Wände öffnen will, greift zur Wireless-Variante und rüstet Raum für Raum nach. Wer zunächst nur einzelne Räume smart steuern möchte, kann auch mit Busch-flexTronics® wireless einsteigen, einer kompakten Einstiegslösung, die sich jederzeit zum vollwertigen free@home-System erweitern lässt. Wer dagegen direkt ein Busch Free at Home System für mehrere Gewerke gleichzeitig plant, profitiert am meisten vom modularen Aufbau.
Interessant ist free@home auch für alle, die bereits andere Smart-Home-Geräte besitzen oder künftig auf den offenen Matter-Standard setzen wollen. Über das Matter-Controller- und Matter-Bridge-Addon des Access Point 3.0 lassen sich Matter-fähige Geräte verschiedener Hersteller einbinden, mit Matter 2.0, seit Ende 2025 im Rollout, kamen zusätzlich Kameras und Energiemessgeräte als unterstützte Gerätekategorien hinzu.
Wer dagegen vor allem ein günstiges Einsteigersystem für wenige Räume sucht, ist mit einer reinen Funklösung wie Homematic IP oft preislich besser bedient. free@home zahlt sich vor allem aus, sobald mehrere Gewerke, Licht, Rollläden, Heizung, gemeinsam und dauerhaft automatisiert werden sollen.
Zwei Einschränkungen sollten dabei klar sein. Die Automatisierungslogik ist bewusst einfach gehalten, komplexe Bedingungen oder Verknüpfungen wie bei KNX oder Loxone lassen sich kaum abbilden, es bleibt im Kern bei Zeitprogrammen, Bewegungsmeldern und Szenen. Außerdem ist free@home ein geschlossenes System: Erweitern lässt es sich nur über die wenigen offiziellen Addon-Partner, nicht herstellerübergreifend wie bei offenem KNX.
Vorteile und Nachteile auf einen Blick
- Vorteil: Einrichtung ohne Zusatzsoftware, direkt über Browser oder App
- Vorteil: Kabelgebunden und Wireless im selben System kombinierbar
- Vorteil: Breites Zubehör-Ökosystem – Sonos, Miele, Philips Hue, Busch-Welcome
- Vorteil: Optionale Matter-Anbindung für herstellerübergreifende Geräte
- Vorteil: Günstiger als offenes KNX
- Nachteil: Einfache Automatisierungslogik, keine komplexen Verknüpfungen
- Nachteil: Geschlossenes System, Erweiterung nur über offizielle Addon-Partner
- Nachteil: Teurer als reine Funksysteme wie Homematic IP
- Nachteil: Mehr als 64 kabelgebundene Teilnehmer erfordern zusätzliche Bus-Spannungsversorgung
Wie sich diese Punkte im Alltag tatsächlich anfühlen, beschreiben Nutzer unter Erfahrungsberichte, etwa wie die Ersteinrichtung über den Browser in der Praxis abläuft oder wie zuverlässig das Wireless-Mesh in größeren Häusern tatsächlich funktioniert.
Häufige Fragen zu Busch-Jäger free@home
Was bedeutet das @ in free@home?
Das @-Zeichen steht für die Vernetzung des Systems mit dem Internet beziehungsweise dem Heimnetzwerk. free@home bedeutet sinngemäß „frei vernetzt im Zuhause“, der Name verweist auf die App- und Cloud-Anbindung, die das System von klassischer Elektroinstallation unterscheidet.
Ist free@home dasselbe wie KNX?
Nein, free@home basiert technisch auf KNX, ist aber eine vereinfachte, geschlossene Variante von Busch-Jaeger. Offenes KNX lässt sich frei mit Komponenten verschiedener Hersteller kombinieren, free@home ist dagegen auf das eigene Produktsortiment sowie ausgewählte Addon-Partner wie Sonos, Miele und Philips Hue beschränkt.
Kann ich free@home auch ohne Elektriker einrichten?
Die Konfiguration über die Busch-free@home® Next App oder den Webbrowser lässt sich ohne Elektriker durchführen, sobald die Hardware installiert ist. Die elektrische Installation von Access Point, Bus-Kabel oder Aktoren auf der Hutschiene gehört dagegen in die Hände einer Elektrofachkraft, vor allem bei der kabelgebundenen Variante.
Funktioniert free@home mit Alexa und Google Home?
Für Alexa gibt es einen offiziellen free@home-Skill, der über ein my.Busch-Jaeger-Konto per Cloud2Cloud-Verbindung eingebunden wird; Türöffner werden aus Sicherheitsgründen nicht übertragen. Für Google Home läuft die Anbindung über Matter: Der System Access Point 3.0 unterstützt optional ein Matter-Controller- und Matter-Bridge-Addon sowie über einen Thread-USB-Stick die Funktion als Thread Border Router.
Was kostet ein free@home System für ein Einfamilienhaus?
Für eine Grundausstattung mit Access Point, einigen Schalt- und Jalousieaktoren sowie ein paar Sensoren kommen schnell rund 1.300 Euro zusammen. Wer weitere Räume einbindet oder zusätzliche Szenen aufbaut, landet meist zwischen 1.500 und 2.000 Euro. Wer mehrere Räume mit Licht, Rollläden und Heizung ausstatten will, sollte also mit einem vierstelligen Gesamtbetrag rechnen.
Quellen
- Busch-free@home – Systemübersicht – Busch-Jaeger, 2025
- Systemhandbuch Busch-free@home – Busch-Jaeger (ABB), 2020











